A. Béla Fahidi
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Ellwangen/Jagst
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Ellwangen/Jagst
 
Seit 1201 Stadt
Stadt im Ostalbkreis, Baden-Württemberg
24 000 Einwohner
Benediktinerkloster 764 gegründet.
Zu den Baudenkmälern Ellwangens gehören:
  • Romanische Basilika (1182-1233) mit barocker Innengestaltung
  • Wallfahrtskirche Schönenberg (17. Jahrhundert)
  • Schloss Ellwangen (16.-18. Jahrhundert)


Ellwangen/Jagst
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Basilika und Evangelische Stadtkirche Ellwangen:

Schönenberg, Wallfahrtskirche:

Schloss Ellwangen:

PferdeStadt Ellwangen:





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Schönenberg
& Schloß

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Evang. Stadtkirche


Kalter Markt in Ellwangen:


Ellwangen/Jagst

Stadt am Oberlauf der Jagst, nördlich von Westhausen und Aalen, Baden-Württemberg, entstand als Handwerkersiedlung bei einem Benediktinerkloster, das die Brüder Hariolf und Erlolf 764 als Eigenkloster gegründet hatten und das 1215 Reichsabtei wurde. 1460 wurde das Kloster in ein Chorherrenstift unter einem Fürstpropst umgewandelt, 1802/03 kam es an Württemberg. Der Ort Ellwangen wurde nach 1136 zur Stadt erhoben (1201 civitas genannt). Der Name 12. Jahrhundert Eleswangen, Elwangin enthält als zweites Glied althochdeutsch wang »Feld, Wiese, Weide«, ein Wort, das schon früh nicht mehr verstanden wurde. Das erste Glied ist althochdeutsch elaho »Elch«, und so ergab sich in der Vita des Klostergründers Hariolf (vor 859 geschrieben) die Umdeutung des Namens zu Elehenfanc; man erzählte von einer Jagd, bei der dort ein Elch gefangen worden sei. Als »Elchwiese« wird man den Namen jedenfalls deuten können, denn der Elch kam damals als wanderndes Großwild auch in Süddeutschland vor.


© Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2004


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