A. Béla Fahidi
Meine Seiten:
Meine
Frau
Über
mich
Gabi
Tochter
Axel
Sohn
Schinde
larz
Sy-Sy-
Garten
Bilder-
Album
West-
Hausen
Silves
ter-Ritt
Tier-
Schutz
Garten
Freunde
Brücken
verbinden
FamilienChronik:                          Grenzenlos:
Familien-
Buch
Baranya
Jenö
Berg
meister
Blumen
schein
Ulmer
Schachtel
Info
Béla
Baden-
Wuertt.
Ungarn
* H *
Austria
* A *
Europa
* EU *
  Eigene Seiten: 
Ilse
Fahidi
Axel
Fahidi
Familie
Schindelarz
Tom
Schindelarz
Niko
Schindelarz
Jani
Fahidi

*Übersicht* Auf dieser Seite *Übersicht*
bitte klicken:
 Baranyjenö
»Ungarn«
Memento
Navigation
Baranyajenö
Dreier
Treffpunkt

Bilder
Album
Blumenschein-
Familien
Weiter


bitte klicken:


Gegenüber Panoramio eine Notlösung!
(Panoramio wurde am 4. November 2016 eingestellt.)


bitte klicken:

in
Baranyajenö, Ungarn


"Jenö"
Namensverwendung
Männlicher
Vorname
(keresztnév)
Ortsnamen
(település)
Stamm
(Törzs)
Jenö
=
Eugen
[deutsch]
    * Baranyajenö, Magyarország, Baranya megye
    * Borosjenö (rom. Ineu) város, Románia, Arad megye
    * Budajenö, Magyarország, Pest megye
    * Diósjenö, Magyarország, Nógrád megye
    * Jászkarajenö, Magyarország, Pest megye
    * Kisjenö (rom. Chisineu-Cris) város, Románia, Arad megye
    * Köröskisjenö (rom. Ineu), Románia, Bihar megye
    * Pilisborosjenö, Magyarország, Pest megye
    * Tiszajenö, Magyarország, Jász-Nagykun-Szolnok megye

    * Jenö, Deáki egykori része, Szlovákia, Nyitrai kerület, Vágsellyei járás
    * Jenö-puszta, Sarkad része, Magyarország, Békés megye
 

bitte klicken:
Weitere Hinweise: Siehe Wikipedia
Ungarischer
Stamm
Ortsnamen ab 1283
Ortsnamen
Erstmals urkundlich erwähnt wird Baranyajenö im Jahr 1283 unter dem Namen "Jenew". Im Jahr 1487 wurde die Namensform "Genew" verwendet. Weiterhin ist 1687 in einer Urkunde "Gyenö" erwähnt. Bis ins 19. Jahrhundert war der Ort dann unter dem Namen ''Jenö'' bekannt. Genau zu Beginn des 20. Jahrhunderts, also am 1. Januar 1901, wurde der Ortsname schließlich von ''Jenö'' nach ''Baranyajenö'' geändert, da es vorher zu Verwechslungen mit gleichnamigen (''Jenö'') Orten in Ungarn kam.
Magyarország
családi krónika
Ungarn
Familien-Chronik
Hungary
family chronikle
 Bevezetés
magyarul
Einleitung
deutsch
Introduction
english
Helységnév
változások
Ortsnamen-
Änderung
Village
name changes
Baranyajenö és Baranyaszentgyörgy
községneveket e krónikában gyakran említjük.
Die Orte Baranyajenö und
Baranyaszentgyörgy werden in dieser Chronik sehr oft genannt.
The villages Baranyajenö and
Baranyaszentgyörgy appear often in this chronicle.
Pontosan a XX. század
kezdetén, azaz 1901. január 1-én
községnév változások történtek:
Genau zu Beginn des 20. Jahrhunderts, also am 1. Januar 1901, wurden Ortsnamen-
Änderungen durchgeführt:
Exactly, at the beginning of the 20th century, on January 1, 1901, village names were changed:
1. Jenö Baranyajenöre változott,
2.  Szentgyörgy       Baranyaszentgyörgyre módosult
1. Jenö wurde Baranyajenö
2. Szentgyörgy wurde Baranyaszentgyörgy
1. Jenö became Baranyajenö
2. Szentgyörgy became       Baranyaszentgyörgy


Baranyajenö

Geschichte
bitte klicken:

Erstmals urkundlich erwähnt wird Baranyajenő im Jahr 1283.

Am 1. Dezember 1944 marschierten sowjetische Truppen in Baranyajenő ein und veranlassten am 27. Dezember 1944 per Dekret die Deportation aller deutschen Frauen zwischen 18 und 30 Jahren und aller deutschen Männer zwischen 17 und 45 Jahren zur Zwangsarbeit in der Sowjetunion.

Zwischen 1946 und 1948 veranlasste die damalige kommunistische ungarischen Regierung die Vertreibung aller deutschsprachigen Bürger, „die sich zu ihrer deutschen Muttersprache bekennen und volksdeutscher Abstammung sind“ (Wortlaut der damaligen behördlichen Verfügung). Ihr Besitz wurde enteignet. Die Vertreibung gründete sich auf die Abkommen von Jalta und Potsdam, die das Schicksal Deutschlands und der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg bestimmen sollten.




Meine alte Heimat - Schwäbische Türkei

Baranyajenö (Jening) Baranya (Branau)
Von Stefan Hartmann aus Gödre-Kiskeresztúr etwa 1980

bitte klicken:

Wie alles in dieser Welt, so hat auch ein Dorf mit seinen Einwohnern seine Vergangenheit und Geschichte, wohl auch Jening (Baranyajenö).
Durch die mehr als 150-jährige türkische Verwüstung, war im 17. Jahrhundert in Ungarn die Donau-Drau-Platte im Süden auch herrenloses Land geworden.

Türkenschlacht bei Mohács in Ungarn





D1985-08-00_207_M092
Mohács-Sátorhely 1985:
Gedenkstätte
"Türken-Schlacht
bei Mohács"

N1988-09-19_2N 005
Mohács-Sátorhely 1988:
Gedenkstätte
"Türken-Schlacht
bei Mohács"
Besucher aus Baranyajenö


SN1996-05-01_0SN
IB129_64
Istanbul 1996:
Topkapi-Palast-Museum

SN1996-05-01_0SN
IB129_83
Istanbul 1996:
Topkapi-Palast-Museum
Sultan Süleymann
"Türken-Schlacht bei Mohács"

SN1996-05-01_0SN
IB129_83_03
Istanbul 1996:
Topkapi-Palast-Museum
Sultan Süleymann
"Türken-Schlacht bei Mohács"



Der Kaiser in Wien verfügte über dieses freigewordene Land frei seinen Gutdünken, wenn nicht Nachkommen von früheren Besitzer meist in den Kriegsstürmen ausgerottet worden sind und auch vielfach keine Nachkommen mehr vorhanden waren, konnte letztlich nur die Kirche -gegen die Errichtung einer Ablösesumme- ihren früheren Besitz wieder einnehmen. In der Regel war es aber so, dass die freien Ländereien von Magnaten aufgekauft wurden, zum größten Teil erhielten diese die siegreichen Feldherren als kaiserliches Geschenk für ihre geleisteten Kriegsdienste. Danach lag den neuen Grundherren vor allem daran, zur Urbarmachung ihrer weiten Brachflächen und zur Bewirtschaftung  ihrer Güter möglichst tüchtige und anspruchslose Arbeitskräfte zu bekommen. Man kann auch bei der danach eingesetzten Neubesiedlung keineswegs von einer planmäßigen Kolonialisierung in diesen Gebieten reden. Es gab nämlich keine Kolonisationsplan hier -wie etwa im Banat- mit dem das "Ansiedlungsgeschäft" nach bestimmten Gesichtspunkten geleitet worden wäre. Die Privatkolonisation wie sie in der ganzen "Schwäbischen Türkei" erfolgt ist und die Neubesiedlung verdankt, hatte sehr viele Zufälligkeit in sich.

Die Ansiedlung der deutschen Kolonisten in dem Komitat Baranya setzte vereinzelt bereits in den letzten Jahren des 17. Jahrhunderts ein. Zunächst im Jahr 1688 nach Pécsvárad und anderen umlegenden Orten. Um 1712 herum wurde der Zustrom stärker, danach strömten in ganzen Scharen , land- und arbeitshungrige Menschen in geschlossenen Gruppen, oder auch nur familienweise  und einzeln nach Ungarn ein. Dieser Menschenstrom schwoll ab und zu mehr an, wurde dann zeitweise gemäßigter, wieder setzten neue Wellen ein, bis er dann zur Jahrhundertwende zum 19. Jahrhundert fast ganz aufgehört habe. Über die Auswanderungsgründe unserer Ahnen, geben uns die Archive eine gute Auskunft. Genau ist uns bekannt, dass das Kernland der damaligen Auswanderung der Südwesten von Deutschland war. Dass vor allem Missernten, Wetterschäden, Kriegs- und Landnot, Erbrecht, Überbevölkerung, Verschuldung und Steuerlasten die Menschen nach dem "hungrischen Land" ziehen ließen. Ihnen wurde auch von den grundherrschaftlichen Werbern und Agenten oder durch fliegenden Werbezetteln viel lockendes berichtet.

Bereits aus dem Jahr 1280 und 1342 ist ein Ort Jeny oder Jeneu, dann im Jahre 1380 Jenew in der ungarisch Zychischen Dokumentensammlung erwähnt. 1478 als das Eigentum des Nonnenordens "Nyulasziget" irgendwo in der Umgebung von Mohács mit Zentrale gelegen. In der Gemarkung von Jenö wurde eine Urne gefunden. in der sich ein Ring und Geldmünzen in einem Behälter befanden. Es waren Münzen aus der Zeit von Hadrian und Konstantinus. Constantin -auch der Große genannt- war in der Zeit von 280 bis 337 römischer Kaiser. Die Vergangenheit als römisches Gebiet im südungarischen Raum mit der römischen Provinz "Pannonien" ist hinreichend bekannt. In der Urne befand sich noch ein Pfeilspitz und sieben Stück römische Bronzemünzen
mit der Beschriftung "Hadrianus Constantinus". Den Fund in einem Urnengrab machte Adam Pölöskei. Inwieweit der Ort Jenö unter der Türkenherrschaft gelitten und zugrunde gerichtet wurde, ist nicht genau bekannt. Nach der Türkenvertreibung im Jahre 1687 gehörte der kleine Ort in das Vermögen der Burg Dombó. Der ganze Ort bestand damals aus drei Häusern und zehn Einwohnern. An bewirtschaftete landwirtschaftliche Fläche waren 80 Joch Ackerland und 50 Haue Weinbaugebiet vorhanden.

Im Jahre 1711 waren in Jenö folgende Familien vorhanden:
Peter und Andreas Szencsis, Johann und Lukas Moos, Stefan Toth, Franz und Georg Andris, Mathias Császár, und Thomas Szöcsi. Ferner wurden registriert: 25 Ochsen, 18 Kühe, 3 Pferde, 6 Jungrinder, 6 Kälber, 36 Ferkeln, 83 Metzen Weizen, 7 Metzen Korn, 19 Metzen Hafer, 39 Metzen Mais, 11 Bienenvölker, 1 Wasserhumpen, 2 Leitochsen und eine Einradmühle. Allodiale Gründe, Weingärten, Wiesen waren keine vorhanden. (Allodialle waren Lehensträger mit Grund- und Bodeneigentum.) Am 27. März 1719 ist der Ort mit 4 ganzen Sessionen aufgeführt. Die Fläche war unter sieben leibeigenen Familien aufgeteilt. Ein Gasthaus gab es am Ort das 6 Gulden an Pacht eingebracht hatte. Ein Provisor (Verwalter) Wagner erwähnt in seiner Registrierung "Bozza" als einen Puszta, der immer zu Jenö gehört habe. Ebenfalls 1719 wird der Ort von den Paulanerorden als ihr Eigentum gefordert. Aber es gab auch andere, die Anspruchsrechte beim Fiskus angemeldet haben auf den Ort. Von 1720 bis 1760 ist für den Ort eine Zeit, die nichts wesentliches aufzuweisen hat. Lediglich eine Namensliste von den Einwohnern aus dem Jahr 1748 ist bekannt: Georgius Moos, András Kis Tot, Frau Berta Gergö (sie war eine Witwe zu dieser Zeit), Janko Vancsa, Alexander Vancsa, Istok Gábor, Johann Moos, der alte Andreas Toth, Peter Andris, die Witwe des Johann Andrics (sie war Hebamme im Ort), Andreas Moos (dieser war zu dieser Zeit verwitwet), Frau des Jonas Toth, Josef Váczi und Johann Szijárto.

Sicher ist es, dass ein wesentlicher Aufschwung in der Dorfgeschichte von Jenö bis zu diesem Zeitpunkt nicht erfolgt ist. In einer Vermögensauseinandersetzung
um den Ort, ist der Paulanerorden um Jenö hervorgegangen. Ihr Kloster befand sich in einem Ort György in der Umgebung von Mágocs. Möglicherweise handelt es um den früheren Ort Georgy, dem in der  Gemarkung von Mágocs liegenden Györgypuszta. Erst im Jahre 1760 war die Schutzherrschaft von Jenö zur Einsicht gekommen und bemüht sich, die Gemarkung zu mehr Nutzland zu vergrößern. Die Einsicht machte sich breit, dass man von dem Boden mehr Nutzen ermöglichen könnte, wenn man Wald und öde Stellen in der Gemarkung zur Rodung freigeben würde. Alle Voraussetzungen hierzu waren zweifellos vorhanden, weniger aber diejenigen, mit denen man diese harte Arbeit hätte durchführen können. Im Jahre 1760 herum entstand eine neue Siedlung in Jenö und zwar, ausschließlich aus deutschen Siedlern. Die alte lag in dem Teil auf der gegenüberliegenden Seite des Baches. Mit dieser Lage war weder die Grundherrschaft, noch die Einwohner dort waren zufrieden. Die Bewohner waren arg besorgt darüber, dass den Wettkampf mit der Natur nicht aufnehmen können, weder standhalten. Unmittelbar an diese Wohnstellen schloss sich ein bodenloser Morastsee an. Die Notwendigkeit das alte Dorf in den Neuteil zu verlegen, wurde auch von dem grundherrschaftlichen Bevollmächtigten Pater Prior eingesehen und er ließ neue Siedlerstellen diesen anweisen. Zwei Familien nahmen die Gelegenheit sofort war und zogen in den neuen Ort um. Danach  waren es sechs Familien die umgezogen sind bis zum Jahre 1789. In dem alten Ortsteil gab es eine Getreidemühle. Diese wurde alsbald von einem deutschstämmigen gepachtet und er bezahlte zehn Gulden Pachtpreis. Unter der Regie dieses Müllers wurde auch die Rodungsarbeit im Ort vorangetrieben in die Richtung der nachbarlichen Eszterházy-Besitzungen. Auf dieser Weise wurde die Gemarkung von Jenö alsbald in eine nutzbringende und ertragreiche Kulturlandschaft umgewandelt. Die Bevölkerung nahm durch Zuwanderung von Deutschen und Ungarn weiter zu. Aus dem zuvor einst kleinen unbedeutenden Ort, entwickelte sich durch fleißige Bauernhände, ein achtbarer Heimatort für seine Einwohnern in der engeren und weiteren Umgebung. Der Aufschwung nach der Ansiedlung der Deutschen ist unverkennbar. Die Grundherrschaft ließ auch alsbald ein Herrschaftshaus in Jenö erstellen, und zwar ein solches, dass man ein ähnliches weit und breiter Umgebung nicht gefunden habe. Da einige Familien aus dem alten Teil nicht in den ihnen zugewiesenen Teil im neuen Ort umgezogen waren , nutzte diese Stelle die Herrschaft zu ihren Nutzen. Sie lies darauf Gebäude erstellen für das herrschaftliche  Rindvieh und deren Winterquartieren. Danach wurde auch als eine neue Rasse das Schweizer Emmentalarrindvieh angeschafft. 1778 gab es in Jenö zwei herrschaftliche Weingärten. Beide waren aber in einem sehr schlechten Zustand. Sie erbrachten beide zusammen kaum 10 bis 15 Hektoliter Wein als Ernte im Jahr ein. Danach wurde die Weinfläche auf zwei Joch reduziert und mit neuen Reben eingeflanzt. Der Ertrag ist daraufhin auf das dreifache auf einer kleineren Fläche angewachsen. Man muss wissen, dass in der damaligen Zeit der Weinbau hier an erster Stelle stand und einen guten Gewinn erbracht hatte. Wein aus dieser Umgebung wurde nach Südtirol und bis nach England geliefert und verkauft. Ein Wandtellerwappen an die Gödreer Gemeinde von der englischen Königin geschenkt, zeigt davon, dass dort ein guter Wein gewachsen ist. 1786 ist Jenö als ein Ort in dem Bezirk Hegyhát (Bergrücken) aufgeführt. 1799 als eine kirchliche Filiale von dem Pfarramt Gödre. Die Einwohner waren alle Katholiken. 1833 als ein bedeutender Ort mit gutem Weinbau, gelegen von Fünfkirchen (Pécs) nordwestlich an der Komitatsgrenze zur Somodei (Somogy) und mit einer römisch-katholischen Kirche im Ort. !836 ein Ort der von Deutschen und Ungarn bewohnt sei, es waren 750 römisch-katholische, 1 Reformierter und 5 jüdische Glaubensangehörigen, von diesen waren 689 Deutsche und 100 Ungarn. Die Gemarkung bestand aus 3209 Katastraljoch, von diesen waren "innere urbariale Gründe" 113 Joch Ackerland, 790 Joch Wiesen, 117 Joch Rasenweideland und 158 Joch Weinbauland. Die herrschaftlichen Innengründe bestehend aus 2 1/8 Joch Ackerland mit 68 6/8 Joch, Wiesen 58 Joch, Weinbauland 10 3/8 Joch und Wald mit 1088 Joch, wovon 561 Joch als gemeinsame Weide benutzt wurden.

Schon im Jahre 1781 wurde auf Initiative der Grundherrschaft eine Kapelle im Ort zu erstellen begonnen. Im Dezember des gleichen Jahres wurde dieser Bau mit dem Anbau eines Schlafzimmers erweitert. Im April 1782 wurden die Arbeiten weitergeführt und im September wurden sie beendet. Diese Kapelle wurde am 8. September am Tage der Heiligen Maria Geburt feierlich geweiht. Diese Kapelle wurde zu Ehre dem Namen Jungfrau Maria und der heiligen Dreifaltigkeit geweiht.
Der Bau der heutigen Kirche erfolgte 1820/1821.



Der Altar und die Kanzel darin haben eine antike Form. Kirchenpatron für die Kirche wurde "Mariä Namen" und ihr zur Ehre geweiht. Ein Gastwirt Pfaff ließ eine Heiligengrabkapelle darin errichten.

Die Grundherrschaftsrechte der Paulaner wurden durch das Anordnen der Auflösungsverordungen von Kaiser Joseph II. beendet und nach einer fünfjährigen Übergangszeit wurde ihr Vermögen an die königliche Schatzkammer überführt. Damit waren die Grundherrschaftsrechte der Paulaner in Jenö aufgehoben.

Ein Heimatforscher schrieb, dass Jenö seine deutschen Siedler weitgehend aus Gödre bekommen habe.


Es ist tatsächlich so. Man findet viele Familien in Gödre, die danach in Jenö zu finden sind. Es sind dies: Bergmeister, Brand, Busch, Czwick, Dorn, Frei, Frech, Hager, Horn, Hornung, Kaiser, Keller, Klotz, Lauber, Leffler, Marhofer, Mess, Pfaff, Pikl, Pinser, Raab, Rittler, Spanebergerm Schlang, Schön, Schom, Schneider, Schmit, Stier, Thall, Taller, Utrali, Walz und Weis.

Der Verfasser Stefan Hartmann wurde am 19. März 1926 in Kiskeresztúr (Gödre-Kiskeresztúr) geboren.
Er verstarb am 9. März 1995 in München. Die Beerdigung fand in seiner neuen Heimat am 13. März 1995 in Westhausen statt.


Katholische Kirche in Baranyajenö



Im September 2003
war die Vorderfasade bereits fertig!
    • Einweihung: 1820
    • Außen-Renovierung: 2003

Seit Pfingsten 2003
Neue Gedenktafeln in der Kirche von Baranyajenö
Memento
bitte klicken:

 
Memento

"E TEMPLOM FALAI VOLTAK
TANÚI ÉVSZÁZADOKON ÁT,
HOGY MAGYAROK ÉS A BETELE-
PÜLT SVÁBOK EGYÜTT ÉNEKEL-
TEK ÉS DICSÉRTÉK ISTENÜKET
BÉKÉBEN ÉS SZERETETBEN AZ
1946 ÉS 1948-AS KITELEPITÉSIG
AMIKOR A MAGYAR HIMNUSZAL
BUCSOSZTAK HAZÁJUJTÓL AZ
UTOLSÓ ISTENTISZTELETEN"

Memento

"Die Mauern dieser Kirche sind
Jahrhunderte lang Zeitzeugen
dafür gewesen, dass die Ungarn
und die eingesiedelten Schwaben
zusammen gesungen und ihren
gemeinsamen Gott gelobt haben
in Frieden und Liebe bis zur 
Vertreibung in den Jahren 1946
und 1948, wo sie sich mit der
ungarischen Hymne vom Vaterland
verabschieden ließen."

T. Müller

Navigation nach Baranyajenö:
bitte klicken:



bitte klicken:
» Baranyajenö «
Schnittpunkt in der "Schwäbischen Türkei"
 Treffpunkt dreier Komitaten
BaranyaTolnaSomogy

DreiKomitatenEck * "Schwäbische Türkei"
Baranyajenö bildet in zentraler Lage den Schnittpunkt in der sogenannten "Schwäbischen Türkei". Zwei Kilometer nördlich vom Dorfzentrum befindet sich das Dreikomitateneck. Hier liegt die Grenze von Baranya (Branau) mit dem Ort Baranyajenö, Tolna (Tolnau) mit dem Ort Jágónak und Somogy (Schomodei) mit dem Ort Kercseliget.
 
Siehe hierzu
bei Wikipedia
Geografie
Baranyajenö
     
    "Sváb Törökország"
    "Schwäbische Türkei"
    "Swabian-Türkey"
    A Duna jobb oldalán elterülö terület
    (Tolna, Somogy és Baranya megye)
    a népnyelv "Schwäbische Türkei" (Sváb Törökország) névvel is említi.
    Das Gebiet in Südungarn, rechts von der Donau, (Komitat: Tolna, Somogy und Baranya)
    nannte man im Volksmund auch
    "Schwäbische Türkei".
    The region in South Hungary to the right of
    the Danuble (counties: Tolna, Somogy
    and Baranya) was called "Swabian-Türkey" in the ernacular.

    Siehe hierzu bei Wikipedia: "Schwäbische Türkei"

Siehe:
Google Maps


BilderAlbum
bitte klicken:
Baranyajenö:
Alte Aufnahme 1943
Bis 1948: Haus Fahidi
Baranyajenö:
Alte Aufnahme 1943
Bis 1948: Haus Fahidi
Baranyajenö: "FALUHÁZ" = "Gemeindehaus"
Aktuell: Aufnahme Juli 2009
Bis 1948: Haus Fahidi
Wappen von
Baranyajenö
Kirche
Baranyajenö
Begrüßung in Baranyajenö
ÜDVÖZÖLJÜK BARANYAJENÖN
Ortsschild von
Baranyajenö
Wimpel von
Baranyajenö
Kirche
BJenö
Altar
BJenö
Kirche
2003
Kirche
Baranyajenö
Memento
Memento
ungarisch
Memento
deutsch
OrtsSchild
Niko & Tom
Bis 1948 Haus Fahidi


Baranyajenö
bitte klicken:

Kirche
BJenö

Begüßungs-Tafel

Bis 1948 Haus Fahidi

Gemeindehaus

Viele Blumeschein-Familien wohnten
in Baranyajenö, Ungarn
bitte klicken:

 
Wohnorte der Blumenschein-Familien:
Schöllenbach (Hesseneck-Schöllenbach) 1540
Rohrbach bei Reichelsheim, Odenwald 1580
Eberbach, Odenwald (Reichelsheim-Eberbach) 1610
Winterkasten, Odenwald (Lindenfels-Winterkasten) 1693
Steinbach, Unterfranken (Johannisberg-Steinbach) 1718
Über Tevel in Högyész, Ungarn 1729
Nagyvejke bei Tevel, Ungarn 1778
Mágocs, Ungarn 1801
Baranyajenö, Ungarn 1835
Wieder in Deutschland (verschiedene Orte) 1946
und
1948

bitte klicken:
  Eigene Seiten: 
Ilse
Fahidi
Axel
Fahidi
Familie
Schindelarz
Tom
Schindelarz
Niko
Schindelarz
Jani
Fahidi
Bitte senden Sie ein eMail an: A.Bela@Fahidi.eu

Zurück
StartSeite
SeitenAnfang
Übersicht*összeállítás*overview
Über mich
Weiter