A. Béla Fahidi
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Europa
Ab 1. Januar 2007
In EU 27 Länder
500 Millionen
Menschen
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EU-
Mitglieder
Europäische
Wasserscheide
Der uro ist da
EU-
Chronologie
Kulturhauptstadt
Europas 2010
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1. Mai 2004: Willkommen!

Begrüßung der
10 neuen EU-Länder.
Seit dem 1. Mai 2004 ist die Europäische Union um zehn Länder aus Ost- und Südeuropa größer geworden.
Nun wohnen insgesamt 453 Millionen Menschen in der EU.


EU-Mitglieder und EU-Beitrittskandidaten: 
 
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 grün:
 1  Irland
 2  Großbritannien
 3  Frankreich
 4  Portugal
 5  Spanien
 6  Italien
 7  Griechenland
 8  Österreich
 9  Belgien
10  Luxemburg
11  Deutschland
12  Niederlande
13  Dänemark
14  Schweden
15  Finnland
schwarz:
16  Estland
17  Polen
18  Tschechische Republik
19  Ungarn (Magyarország)
20  Slowenien
21  Zypern

gelb:

22  Lettland
23  Litauen
24  Slowakische Republik
25  Rumänien
26  Bulgarien
27  Malta
Mitglieder und Beitrittskandidaten der EU

1995 war die Europäische Union (EU) auf 15 Mitglieder (grün gekennzeichnet, linke Seite) angewachsen;
außerdem lagen Beitrittsgesuche aus zehn mittel- und osteuropäischen Staaten vor sowie aus Zypern,
Malta, der Türkei, der Schweiz und Norwegen.
1998 nahm die EU in einer ersten Phase die Beitrittsverhandlungen mit sechs beitrittswilligen Ländern auf,
der so genannten “Luxemburg-Gruppe" (schwarz gekennzeichnet, rechte Seite),
und 2000 begannen die Verhandlungen mit sechs weiteren Beitrittskandidaten,
der so genannten “Helsinki-Gruppe" (gelb gekennzeichnet, rechte Seite).
 
 

Europäische Union, Chronologie:
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Europäische Wasserscheide
Europäische Wasserscheide in Westhausen
- Geheimnisvolle Wasserläufe -
Quer zu der Autobahn A7 (NN 650 Meter) verläuft die europäische Wasserscheide auf der Schwäbischen Alb (Härtsfeld).

In Nordrichtung fließt das Wasser über die Bäche und Flüsse Reichenbach bzw. Egelsbach, Jagst, Neckar, Rhein in die Nordsee.

In Südrichtung verlaufen zunächst die Wasseradern geheimnisvoll und unsichtbar. An der Oberfläche gibt es am Anfang keine sichtbare Bäche oder Flüsse. Durch den Kalkstein-Karstboden vesickert das Wasser. Über die Flüsse Brenz oder die Egau fließt das Wasser in die Donau und schließlich in das Schwarze Meer.

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Westhausen, Deutschland:

KapfenBurg bei Westhausen:

Ellwangen/Jagst:


Kloster Neresheim:

Die höchsten AutoBahnBrücken in Europa
Europa-Brücke, Österreich
Brenner-Autobahn
Kochertal-Brücke A6
bei Schwäbisch Hall


  € 
Der uro ist da (17. Dezember 2001 bzw. 1. Januar 2002)
Parität zum US-Dollar am Montag, 15. Juli 2002, erreicht!
(1,0024 € = 1 US-Dollar)
Erstmals seit Februar 2000 hat der Kurs des Euro die Parität (Gleichstand) zum Dollar wieder überschritten. Am 19. Januar 2002 lag der Kurs noch bei 0,8578 € zum US-Dollar.

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Der uro ist da 
* PRIMA *
Am 1.1.2002 hatte die gute alte D-Mark ausgedient - es lebe der uro!

Gleichzeitig mit Deutschland trennten sich Österreich, Belgien, Finnland, Frankreich, Griechenland, die Niederlande,
Irland, Italien, Luxemburg, Portugal und Spanien von ihrer nationalen Währung.
Für die Umstellungsphase waren sechs Monate veranschlagt,
dann verloren nationale Scheine und Münzen endgültig ihre Rolle als gesetzliches Zahlungsmittel.


 Europäische Union
»Chronologie«
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Datum
  Europäische Union, Chronologie: 
9. Mai 1950 Vorstellung des Schumanplans für einen gemeinsamen europäischen Markt für Kohle und Stahl.
18. April 1951 Belgien, die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande unterzeichnen den Vertrag über die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS). 
27. Mai 1952 Belgien, die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande unterzeichnen den Vertrag über die Gründung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG). 
23. Juli 1952 In-Kraft-Treten des EGKS-Vertrags
30. August 1954 Scheitern der EVG am Votum der französischen Nationalversammlung.
25. März 1957 Die sechs EGKS-Mitglieder unterzeichnen die so genannten Römischen Verträge zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM).
1. Januar 1958  In-Kraft-Treten der Römischen Verträge.
19. März 1958 Eröffnungssitzung der Parlamentarischen Versammlung von EGKS, EWG und EURATOM.
Juli 1958 Grundlegung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)
7. Oktober 1958 Errichtung des Europäischen Gerichtshofs.
1. Januar 1959 Beginn des schrittweisen Abbaus der Zölle innerhalb der EWG.
3. Mai 1960 In-Kraft-Treten der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA).
20. September 1960 In-Kraft-Treten des Europäischen Sozialfonds
18. Juni 1961 Die sechs Staaten der Europäischen Gemeinschaften (EG) beschließen die Schaffung einer politischen Union.
Juli/August 1961 Irland, Großbritannien und Dänemark beantragen die Aufnahme in die EG.
30. März 1962 Umbenennung der Parlamentarischen Versammlung in Europäisches Parlament.
1. Juli 1964 Der Europäische Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (EAGFL) nimmt seine Tätigkeit auf.
8. April 1965 Unterzeichung der Vertrags über die Fusion der Exekutivorgane der drei Gemeinschaften EGKS, EWG und EURATOM
Mai 1967 Norwegen beantragt die Aufnahme in die EG.
1. Juli 1967 In-Kraft-Treten des Vertrags zur Fusion der Exekutivorgane der Europäischen Gemeinschaften, die nun über nur noch eine gemeinsame Kommission und einen gemeinsamen Rat verfügen. Formalrechtlich bleiben die drei Gemeinschaften weiterhin getrennt.
1. Juli 1968 Vollendung der Zollunion.
1./2. Dezember 1969 Beschluss zur Schaffung einer Wirtschafts- und Währungsunion.
30. Juni 1970 Eröffnung der Beitrittsverhandlungen mit Großbritannien, Irland, Dänemark und Norwegen
24. April 1972 Einführung der „Währungsschlange”.
26. Sept. 1972 Die norwegische Bevölkerung spricht sich in einer Volksabstimmung gegen den Beitritt zu den EG aus.
1. Januar 1973 Dänemark, Großbritannien und Irland treten den EG bei.
3. Juli 1973 Beginn der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.
10./11. März 1975 Die Staats- und Regierungschefs der EG-Mitgliedsstaaten treffen sich in Dublin zum ersten Mal als Europäischer Rat.
12. Juni 1975 Griechenland beantragt die Aufnahme in die EG.
1. April 1976 In-Kraft-Treten des ersten Lomé-Abkommens zwischen der EWG und den damals 46 AKP-Staaten. Es folgen drei weitere Lomé-Abkommen (1981, 1986 und 1991) 
27. Juli 1976 Beginn der Beitrittsverhandlungen mit Griechenland.
28. März 1977 Portugal beantragt die Aufnahme in die Aufnahme in die EG.
28. Juli 1977 Spanien beantragt die Aufnahme in die EG.
25. Oktober 1977 Konstituierung des Europäischen Rechnungshofes.
6. Juni 1978 Beginn der Beitrittsverhandlungen mit Portugal.
5. Februar 1979 Beginn der Beitrittsverhandlungen mit Spanien
13. März 1979 In-Kraft-Treten des Europäischen Währungssystems (EWS).
7.-10. Juni 1979 Erste Direktwahl zum Europäischen Parlament.
1. Januar 1981 Griechenland wird zehntes EG-Mitglied.
17.-19. Juni 1983 Der Europäische Rat unterzeichnet eine "Feierliche Erklärung zur Europäischen Union".
14. Februar 1984 Das Europäische Parlament nimmt den Entwurf eines Vertrages zur Gründung der Europäischen Union an.
3.-4. Dezember 1984 Der Europäische Rat beschließt den Ausbau des EWS.
14. Juni 1985 Unterzeichnung des Schengener Abkommens über die Abschaffung der Grenzkontrollen zwischen der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich und den Benelux-Staaten
1. Januar 1986 Spanien und Portugal treten den EG bei.
18. Februar 1986 Unterzeichnung der Einheitlichen Europäischen Akte (EEA) zur Reform und Erweiterung der Römischen Verträge in Richtung auf eine Europäische Union.
14. April 1987 Die Türkei beantragt die Aufnahme in die EG.
1. Juli 1987 In-Kraft-Treten der EEA.
17. Juli 1989 Österreich beantragt die Aufnahme in die EG.
19. Juni 1990 Unterzeichnung des (zweiten) Schengener Abkommens über die Abschaffung der Grenzkontrollen zwischen der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich und den Benelux-Staaten.
20. Juni 1990 Beginn der Verhandlungen zwischen EWG und EFTA über die Schaffung des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR).
1. Juli 1990 Beginn der ersten Stufe der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU).
4./16. Juli 1990 Zypern und Malta beantragen die Aufnahme in die EG.
14./15. Dezember 1990 Beginn der Regierungskonferenzen über die Wirtschafts- und Währungsunion und über die politische Union.
14. April 1991 Eröffnung der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE).
9./10. Dezember 1991 Der Europäische Rat einigt sich in Maastricht über den Vertrag über die Europäische Union.
7. Februar 1992 Unterzeichnung des Vertrags über die Europäische Union (Vertrag von Maastricht).
18. März 1992 Finnland beantragt die Aufnahme in die EG.
2. Mai 1992 Unterzeichnung des Abkommens über den EWR.
 20. Mai 1992 Die Schweiz beantragt die Aufnahme in die EG.
25. November 1992 Norwegen beantragt erneut die Aufnahme in die EG.
6. Dezember 1992 Die Schweiz stimmt in einem Referendum gegen den Beitritt zum EWR.
1. Januar 1993 In-Kraft-Treten des Binnenmarktes.
1. Februar 1993 Beginn von Beitrittsverhandlungen mit Österreich, Schweden und Finnland.
5. April 1993 Beginn der Beitrittsverhandlungen mit Norwegen.
21/22. Juni 1993 Der Europäische Rat bestätigt den assoziierten Staaten Mittel- und Osteuropas die Option auf den Beitritt zur Gemeinschaft.
1. November 1993 In-Kraft-Treten des Vertrags von Maastricht.
1. Januar 1994 In-Kraft-Treten des Abkommens über die Schaffung des EWR. Beginn der zweiten Stufe der EWWU und Gründung des Europäischen Währungsinstituts (EWI).
9./10. März 1994 Konstituierung des Ausschusses der Regionen.
31. März 1994 Ungarn beantragt die Aufnahme in die EU.
5. April 1994 Polen beantragt die Aufnahme in die EU.
28. November 1994 Die norwegische Bevölkerung spricht sich in einem Referendum erneut gegen den Beitritt zur EU aus.
1. Januar 1995 Österreich, Schweden und Finnland treten der EU bei.
26. März 1995 In-Kraft-Treten des Schengener Abkommens (zwischen zunächst sieben Staaten).
22./27. Juni 1995 Rumänien und die Slowakei beantragen die Aufnahme in die EU.
27. Oktober 1995 Lettland beantragt die Aufnahme in die EU.
27. November 1995 Estland beantragt die Aufnahme in die EU.
12. Dezember 1995 Litauen beantragt die Aufnahme in die EU.
17. Januar 1996 Die Tschechische Republik beantragt die Aufnahme in die EU.
29. März 1996 Eröffnung der Regierungskonferenz zur Reform des Vertrags von Maastricht.
10. Juni 1996 Slowenien beantragt die Aufnahme in die EU.
16. Juli 1997 Vorlage der Agenda 2000, des Strategiepapiers für die Stärkung und Erweiterung der EU in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts.
2. Oktober 1997 Unterzeichnung des Vertrages von Amsterdam zur Reform der EU.
31. März 1998 Beginn der Beitrittsverhandlungen mit Estland, Polen, Slowenien, der Tschechischen Republik, Ungarn und Zypern.
3. Mai 1998 Der Europäische Rat benennt die 11 EU-Staaten, die aufgrund der Konvergenzkriterien zum 1. Januar 1999 an der Einführung des Euro teilnehmen.
2. Juni 1998 Die Europäische Zentralbank (EZB) nimmt die Arbeit auf.
1. Januar 1999 Beginn der dritten Stufe der EWWU: Einführung des Euro als Buchgeld in 11 der 15 EU-Staaten (Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien).
15. März 1999 Geschlossener Rücktritt der Europäischen Kommission nach Bestätigung der Anschuldigungen betreffend Betrug, Missmanagement und Nepotismus in der Europäischen Kommission durch eine Sachverständigenkommission.
24./25. März 1999 Einigung des Europäischen Rates über die Agenda 2000.
1. Mai 1999 In-Kraft-Treten des Vertrags von Amsterdam.
3./4. Juni 1999 Der Europäische Rat beschließt die Schaffung einer Charta der Grundrechte der EU.
1. Juni 1999 Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) nimmt die Arbeit auf.
Februar 2000 Beginn der Beitrittsverhandlungen mit Bulgarien, Lettland, Litauen, Malta, Rumänien und der Slowakei.
Die Türkei wird als beitrittswilliges Land anerkannt. 
14. Februar 2000 Beginn der Regierungskonferenz über die institutionelle Reform der EU.
23. Juni 2000 Die EU und die inzwischen 71 AKP-Staaten unterzeichnen das Cotonou-Abkommen, das die Lomé-Abkommen ablöst.
8. Dezember 2000 Proklamation der Charta der Grundrechte der EU.
1. Januar 2001 Griechenland tritt als 12. Land der Eurozone bei.
26. Februar 2001 Unterzeichung des Vertrags von Nizza zur institutionellen Reform der EU.
15./16. Dezember 2001 Der Europäische Rat beschließt die Einberufung eines Konvents, der Empfehlungen für politische und strukturelle Reformen der EU-Institutionen ausarbeiten soll.
1. Januar 2002 Einführung des Euro-Bargeldes in den zwölf Staaten der Eurozone.
28. Februar 2002 Konstituierung des im Dezember 2001 beschlossenen Europäischen Konvents.
13. Dezember 2002 Der Europäische Rat beschließt die Erweiterung der EU um 10 Länder (Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakische Republik, Tschechische Republik, Slowenien, Ungarn, Malta und Zypern) zum 1. Mai 2004.
1. Februar 2003 In-Kraft-Treten des Vertrags von Nizza
21. Februar 2003 Kroatien beantragt die Aufnahme in die EU.
1. Mai 2004 Seit dem 1. Mai 2004 ist die Europäische Union um zehn Länder aus Ost- und Südeuropa größer geworden:
 
Ungarn. Magyarország
Estland
Lettland
Litauen
Polen
Tschechien
Slowakei
Slowenien
Malta
Zypern

Nun wohnen insgesamt 453 Millionen Menschen in der EU.

1. Januar 2007 Seit dem 1. Januar 2007 ist die Europäische Union um zwei Länder größer geworden:
          • Rumänien
          • Bulgarien
Nun wohnen in den 27 Ländern in der EU rund 500 Millionen Menschen.
© Microsoft® Encarta® Enzyklopädie Professional 2003. © 1993-2002 Microsoft Corporation.



Kulturhauptstädte Europas 2010
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Pécs

Der Europäische Rat verkündete im November 2006 die Städte-Namen:

    1. Pécs (Fünfkirchen) in Ungarn
    2. Essen, stellvertretend für das Ruhrgebiet in Deutschland
    3. Istanbul (Byzanz und Konstantinopel) in Türkei
BilderAlbum von Pécs (Fünfkirchen)
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Stadt-Rundgang im September 2003:


WeinKeller * Neumann * "Miska-Keller":


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