A. Béla Fahidi
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Schnell-Info über
»Ungarn«
Magyarország
Größe
93 030
km² (Quadratkilometer)
Einwohnerzahl
10,1
mil (Million)
Bevölkerungsdichte
108,6
Einwohner / km²
(Einwohnern pro Quadratkilometer)
Hautstadt: Budapest
2,1
mil (Million)
Komitate (megye)
-Regierungsbezirke-
19
n (Anzahl)
Höchste Erhebung:
Kékes im Mátragebirge
1 014
m (Meter)


EU-Beitritt von
»Ungarn«

In einem Referendum am 12.4.2003 stimmten 83,8% der Wahlbeteiligten für die EU-Mitgliedschaft ihres Landes, die von allen im Parlament vertretenen Parteien befürwortet wurde. Als Schlappe für die Regierung, die in einer aufwändigen Kampagne für den Beitritt geworben hatte, wurde jedoch die niedrige Beteiligung von 45,6% gewertet. Notwendig war eine Mindestbeteiligung von einem Viertel der Stimmberechtigten. Auf dem EU-Gipfeltreffen am 16.4. in Athen wurden die Verträge für den Beitritt Ungarns zum 1.5.2004 unterzeichnet.


EINLEITUNG
»Ungarn«

EINLEITUNG 

Ungarn (ungarisch Magyarország), Republik im Südosten Mitteleuropas, die im Norden an die Slowakei, im Nordosten an die Ukraine, im Osten an Rumänien, im Süden an die Bundesrepublik Jugoslawien (Serbien und Montenegro), an Kroatien und Slowenien sowie im Westen an Österreich grenzt.

Die Fläche Ungarns beträgt 93 030 Quadratkilometer.
Die Hauptstadt des Landes ist Budapest.

LAND 

Das Land erstreckt sich in Ost-West-Richtung etwa 500 Kilometer und in Nord-Süd-Richtung rund 300 Kilometer.

Im östlich der Donau gelegenen Mátragebirge befindet sich der Kékes; er markiert mit 1 014 Metern die höchste Erhebung des Landes. Der Südwesten Ungarns wird vom Transdanubischen Hügelland eingenommen. In diesem Gebiet liegt auch der Plattensee (Balaton), der größte See Mitteleuropas. 
 

BEVÖLKERUNG 

Die Einwohnerzahl Ungarns beträgt 10,1 Millionen. 
Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte liegt bei 108 Einwohnern pro Quadratkilometer.

WICHTIGE STÄDTE 

Die Bevölkerung lebt zu 64 Prozent in Städten.
Die Hauptstadt Budapest hat 2,1 Millionen Einwohner  und ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Ungarns.

Weitere bedeutende Städte sind Pécs (180 000 Einwohner), Debrecen (205 000 Einwohner), Miskolc (177 000 Einwohner), Szeged (159 000 Einwohner). 

BILDUNG 

Die bedeutendsten der knapp 60 höheren Bildungseinrichtungen Ungarns sind die Universitäten von Pécs (gegründet 1367), Budapest (1635), Szeged (1872) und Debrecen (1912). 1998-1999 waren 279 397 Studenten an den Hochschulen und Universitäten eingeschrieben. Die meisten Hochschulen sind auf die Ausbildung von Lehrern, auf technische Fächer, auf Landwirtschaft oder eine spezielle Berufsausbildung ausgerichtet.

KULTUR 

Zu den führenden Museen Ungarns gehören das Ungarische Historische Landesmuseum, das Sammlungen über die Geschichte der magyarischen Kultur ab dem 9. Jahrhundert beherbergt, das Ungarische Museum der Bildenden Künste und das Ungarische Nationalmuseum der Naturgeschichte. Diese drei Museen befinden sich in Budapest. 

GESCHICHTE

Das Gebiet des heutigen Ungarn war ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. Teil der römischen Provinzen Dakien und Pannonien.

Der Volksaufstand von 1956 

Die Unzufriedenheit der Bevölkerung wuchs, und die antisowjetische Opposition wurde durch Demonstrationen in Polen 1956 bestärkt. Studenten demonstrierten für die Abschaffung der Pflichtfächer „Russisch” und „Marxismus-Leninismus” an Schulen und Universitäten und brachten zusammen mit dem Schriftstellerbund ihre Sympathie für die antisowjetische Bewegung in Polen zum Ausdruck. Die Arbeiter schlossen sich der Forderung dieser Gruppierungen an. Am 23. Oktober bat Ministerpräsident Hegedüs angesichts des großen Unmutes in der ungarischen Bevölkerung die sowjetischen Besatzungstruppen um Hilfe. Die Arbeiterpartei griff ein, Hegedüs wurde durch Nagy und Gerö durch János Kádár abgelöst. Nagy stand auf Seiten der Demonstranten und kündigte das Ende des Einparteiensystems und die Abhaltung freier Wahlen an. Er versprach Wirtschaftsreformen, entließ Kardinal Mindszenty aus der Haft, forderte den Abzug der sowjetischen Truppen, kündigte Ungarns Mitgliedschaft im Warschauer Pakt auf und erklärte Ungarn zu einem neutralen Staat. Anfang November wurde der „Ungarische Volksaufstand” durch sowjetische Truppen und Panzer blutig niedergeschlagen. Hunderte von Ungarn wurden hingerichtet, viele Tausende wurden verhaftet, und fast 200 000 Menschen flohen nach Österreich. Imre Nagy wurde 1958 in einem Geheimprozess zum Tod verurteilt und hingerichtet. 

Demokratisierung 

Der neue Generalsekretär Károly Grósz übernahm im Juni 1987 das Amt des Ministerpräsidenten. In dieser Position initiierte er ein Wirtschaftsprogramm, das die Erhebung neuer Steuern, die Streichung von Subventionen und die Förderung der Privatwirtschaft beinhaltete. Als weitere Zeichen der Liberalisierung gestattete die Regierung die Bildung unabhängiger politischer Gruppierungen und führte das Streik- und Demonstrationsrecht ein. In der Folgezeit wurde die bestehende Verfassung überarbeitet, das Mehrparteiensystem eingeführt, und der offizielle Name des Landes wurde von Volksrepublik Ungarn in Republik Ungarn geändert. Im März und April 1990 gewann eine Koalition aus Mitte-rechts-Parteien bei den ersten freien Parlamentswahlen seit 45 Jahren die Mehrheit im Parlament. Der Schriftsteller Árpád Göncz, einer der Mitbegründer des Bundes Freier Demokraten (SZDSZ), wurde zum Staatsoberhaupt gewählt.

1990 trat Ungarn als erstes mitteleuropäisches Land des Ostblocks dem Europarat bei. Es wurden auch erstmals Gespräche über eine Aufnahme Ungarns in die Europäische Union geführt. 1991 und 1992 unterzeichnete die Regierung Erklärungen über eine Zusammenarbeit mit Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakischen Republik, Russland sowie der Ukraine. Die Beziehungen zu Rumänien und der Slowakei blieben aufgrund der Behandlung der ungarischen Minderheiten in diesen Ländern angespannt. Im April 1994 beantragte Ungarn die Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Bei den Parlamentswahlen vom Mai 1994 gewann die Ungarische Sozialistische Partei (MSZP; früher: Ungarische Sozialistische Arbeiterpartei) wieder die Mehrheit der Sitze im Parlament. Das Amt des Ministerpräsidenten übernahm Gyula Horn. Im September 1996 wurde mit Rumänien ein bilateraler Grundlagenvertrag abgeschlossen. In ihm werden die Rechte der Ungarn in Rumänien geregelt.

Im November 1997 stimmten die Ungarn im Rahmen einer Volksabstimmung mit großer Mehrheit für den Beitritt ihres Landes zur NATO, nachdem Vertreter des Landes von den Mitgliedsstaaten des westlichen Verteidigungsbündnisses bereits zu Verhandlungen eingeladen worden waren. Seit Anfang 1998 wird der Beitritt Ungarns zur Europäischen Union vorbereitet. Die Parlamentswahlen vom Mai 1998 führten zu einem Machtwechsel. Stärkste politische Kraft wurde der rechtsliberale Bund der Jungen Demokraten (FIDESZ). Dessen Vorsitzender, Viktor Orbán, wurde zum neuen Ministerpräsidenten Ungarns gewählt; er steht einer Koalitionsregierung seiner Partei mit dem Demokratischen Forum (MDF) und der Unabhängigen Partei der Kleinbauern (FKgP) vor. Am 12. März 1999 wurde Ungarn offiziell in die NATO aufgenommen. Im April 2000 setzte eine verheerende Flutkatastrophe rund 251 000 Hektar Land unter Wasser und forderte zehn Todesopfer.

Bei den Präsidentschaftswahlen am 6. Juni 2000 wurde Ferenc Madl in der dritten Runde mit einfacher Mehrheit zum neuen Staatspräsidenten gewählt. Der Jurist und Politiker trat die Nachfolge des nach zwei Amtsperioden scheidenden Árpád Göncz an.

MUSIK 

Im 17. und 18. Jahrhundert hatten die Fürstenhöfe – wie der des Fürsten Nicholas Esterházy in Eisenstadt – oft ihre eigenen Orchester und Theatergruppen, in denen ausländische Musiker arbeiteten. Der bekannteste ist der österreichische Komponist Joseph Haydn, der 30 Jahre lang für die Familie Esterházy arbeitete.

Im 19. Jahrhundert brachte Ungarn seinen ersten bedeutenden, im Land geborenen Komponisten hervor, Ferenc Erkel, der die ungarische Nationalhymne und die erste ungarische Oper komponierte. Der in Ungarn gebürtige Komponist und Pianist Franz Liszt verbrachte den Großteil seines Lebens im Ausland. Wie schon Erkel so war auch Ernst von Dohnányi stark von deutschen Komponisten beeinflusst.

Bis die Musik von Béla Bartók (1881-1945) und Zóltan Kodály im 20. Jahrhundert internationale Anerkennung fand, hatten deutsche und österreichische Komponisten großen Einfluss auf die ungarische Musik. Ab 1905 sammelten und veröffentlichten Bartók und Kodály Tausende ungarischer Volkslieder und verwandten sie oder deren Leitmotive in ihrer eigenen Musik. Ein weiterer bedeutender Komponist des Landes war Paul Abraham.

Béla Bártok
 *25. März 1881 in Nagyszentmiklós
26. September 1945 in New York.
Zoltán Kodály
*16.12.1882 in Kecskemét
†6.3.1967 in Budapest
Bartók, Béla Viktor János (1881-1945), ungarischer Komponist, einer der bedeutendsten Vertreter der Moderne.

Bartók wurde am 25. März 1881 in Nagyszentmiklós (Ungarn; heute Sînnicolau Mare, Rumänien) geboren. Er studierte Klavier und Komposition in Pozsony (Preßburg, heute Bratislava, Slowakei) und an der königlichen Musikakademie in Budapest, wo er von 1907 bis 1934 Professor für Klavier war. Von 1934 bis 1940 war er für die Ungarische Akademie der Wissenschaften tätig. 1940 emigrierte Bartók in die Vereinigten Staaten.

Seine zeitweilige wissenschaftliche Tätigkeit an der Columbia University (1940/41) und sein Lehrauftrag als Professor für Musik in New York City konnten Bartóks bescheidene finanzielle Verhältnisse jedoch nur geringfügig verbessern. Er starb verarmt am 26. September 1945 in New York.

Kodály, Zoltán (1882-1967) bedeutendster ungarischer Komponist und Volksliedforscher.

Zusammen mit seinem Freund Béla Bartók erforschte Zoltán Kodály das ungarische Volksliedgut.
In seinen Kompositionen verband er die Traditionen der europäischen Musik mit der ungarischen Volksmusik.

Seine musikpädagogischen Arbeiten beeinflussten und förderten maßgeblich die musikalische Entwicklung Ungarns. 

Von 1907-1940 war Zoltán Kodály Professor für Theorie und Komposition an der Musikakademie in Budapest, von 1946-1949 Präsident der ungarischen Akademie der Wissenschaften, ab 1961 Chefredakteur des wissenschaftlichen Zeitschrift »Studia musicologica«.

Meine Anmerkung:

1945 hat uns Zoltán Kodály im Gymnasium in Dombóvár besucht. Wir durften seine Lieder vorsingen. Wir waren aufgeregt.

VERWALTUNG, Komitate (Megye)
 

Ungarn ist in den Hauptstadtbezirk Budapest (mit dem Status eines Komitates) und 19 Komitate aufgeteilt, die wiederum in Bezirke untergliedert sind. Die 19 Komitate sind:
 

Komitat (megye)
Fläche in
[ km² ]
Einwohner
Anzahl
[ n ]
Hauptstadt
Kurz-Info
Hauptstadt-Bezirk
525
1 775 203
Budapest Budapest: Siehe eigene Seite!
Bács-Kiskun
8 420
546 753
Kecskemét Kecskemét:
Südungarn, zwischen Donau und Theiß, 105 500 Einwohner; Fachhochschule für Maschinenbau, Weinbauforschungsinstitut, Museen; Landmaschinenbau, Spirituosenfabrik; Obst- und Weinbau.
Baranya

4 430
408 019
Pécs (Fünfkirchen)

Pécs:
Im südlichen Westungarn, größte Stadt Transdanubiens, 160 000 Einwohner; zwei Universitäten, technische Fachhochschule; Museen; elektrotechnische, chemische, Textil-, Lebensmittelindustrie; im Mecsekgebirge Bergbau auf Steinkohle (Abbau von Uranerz wurde eingestellt). Im Umland v.a. Obst-, Wein-, Gemüsebau.
Stadtbild: Frühchristlicher Friedhof mit Grabkammern, in denen sich frühchristliche Wandmalereien erhalten haben (UNESCO-Weltkulturerbe); Dom Sankt Peter (dreischiffige romanische Basilika mit vier Türmen und fünfschiffiger Krypta, mehrfach restauriert); ehemalige Moschee (16.Jahrhundert). 
Geschichte: Als Sopianis (Sopianae) bedeutender Straßenknotenpunkt der römischen Kaiserzeit, unter Diokletian Hauptstadt der Provinz Valeria; 4. bis Mitte des 6.Jahrhunderts und seit 1009 Bischofssitz; im 9.Jahrhundert einer der Hauptorte des Großmährischen Reiches, erstmals Quinque Ecclesiae (»Fünfkirchen«) genannt; gehörte seit Bildung des Königreichs Ungarn zu diesem; im Mittelalter größte ungarische Stadt, von großer kultureller Bedeutung; 1541-1687 unter osmanischer Herrschaft; 1681 Ansiedlung von Deutschen, 1780 Erhebung zur königlich-ungarischen Freistadt.
Békés
5 631
397 074
Békéscsaba Békéscsaba:
Zentraler Ort des südöstlichen Ungarischen Tieflands, 65 000 Einwohner; u.a. Textil- und Lebensmittelindustrie; Eisenbahnknotenpunkt östlich der Theiß.
Borsod-Abaúj-Zemplén
7 247
745 154
Miskolc Miskolc:
Am Sajó, 173 600 Einwohner; TU, Konservatorium, Museum; Eisen- und Stahlindustrie, Maschinenbau, Textil- u.a. Industrie; Mittelpunkt eines Weinbaugebiets.
Stadtbild: Gotische Kirche am Avasberg (13.Jahrhundert).
Geschichte: Gegründet im 13.Jahrhundert; 1405 königliche Freistadt.
Csongrád
4 263
433 388
Szeged (Szegedin) Szeged:
In Südostungarn, zu beiden Seiten der Theiß, 159 100 Einwohner; zwei Universitäten und weitere Hochschulen, Nationaltheater, Konservatorium; bedeutendes Industriezentrum: Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse (Gewürzpaprika- und Salamiherstellung), Jute-, Hanf-, Baumwoll-, Tabak-, Möbel-, Leder-, Gummiindustrie, Maschinenbau. Verkehrsknotenpunkt.
Stadtbild: Demetriusturm (12./13.Jahrhundert), Reste einer Burg (13.Jahrhundert), Marienkirche (Ende 15.Jahrhundert), neuromanischer Dom (Anfang 20.Jahrhundert), neubarockes Rathaus (1883).
Geschichte: Szeged, schon im 13.Jahrhundert erwähnt, wurde 1498 königliche Freistadt, 1542-1686 türkisch.
Fejér
4 373
434 547
Székesfehérvár (Stuhlweißenburg) Székesfehérvár:
Seit Beginn des 11.Jahrhunderts ungarische Landeshauptstadt und bis 1527 Krönungsort der meisten ungarischen Könige des Mittelalters (bis 1539 Alba Regia genannt); 1543-1688 unter türkischer Herrschaft; seit 1777 Bistum.
Györ-Moson-Sopron
4 062
434 956
Györ (Raab) Györ:
Oberhalb der Mündung der Raab in die Donau, 127 300 Einwohner; Hochschulen, Franz-Liszt-Akademie für Musik, Museen; Industriezentrum (Fahrzeug-, Maschinenbau, Textil- u.a. Industrie); Flusshafen.
Stadtbild: Dom (um 1100 erwähnt, im 15.Jahrhundert erweitert, im 17.Jahrhundert umgebaut, klassizistische Fassade 1823; Hochaltarbild und Fresken von F.A. Maulbertsch), Ignatiuskirche (163541, 172638 barock umgestaltet; Deckengemälde von P.Troger [1744], Karmeliterkirche (1721-25; Altarbilder von M.Altomonte), befestigte Bischofsburg (16.Jahrhundert).
Geschichte: Györ, das römische Arrabona, wurde 1001 ungarischer Bischofssitz, 1271 königliche Freistadt.
Hajdú-Bihar
6 211
553 043
Debrecen (Debreczin) Debrecen:
Im nördlichen Großen Ungarischen Tiefland, 205 000 Einwohner; drei Universitäten; Waggon- und Landmaschinenbau, Penicillingewinnung, traditionelle Nahrungsmittelindustrie, auch Tabak-, Möbel- und Textilindustrie; Thermalbad; Flughafen.
Stadtbild: Reformierte »Großkirche« (1805-19).
Geschichte: Debrecen gilt seit dem 16.Jahrhundert als geistiger Mittelpunkt des ungarischen Kalvinismus. 1849 war Debrecen Sitz der ungarischen Revolutionsregierung unter L.Kossuth.
Heves
3 637
325 673
Eger (Erlau) Eger:
Im südwestlichen Vorland des Bükkgebirges, 57 900 Einwohner; katholischer Erzbischofssitz; elektrotechnische, Maschinen-, Tabak-, Möbelindustrie; Thermalquellen; in der Umgebung Weinbau (»Erlauer Stierblut«).
Stadtbild: Nach der Türkenzeit (1596-1687) Neubau der Stadt im Barockstil (Minoritenkirche, 1758-73; Bischofspalast, 1758); neoklassizistischer Dom (1831-39).
Jász-Nagykun-Szolnok
5 607
415 819
Szolnok Szolnok:
An der Theiß, 76 900 Einwohner; Heilbad mit radioaktiven Thermalquellen; Maschinenbau, Superphosphatwerk, Nahrungsmittel-, Papier-, Zellstoff-Industrie; Bahnknotenpunkt, Binnenhafen.
Komárom-Esztergom
2 251
316 780
Tatabánya Tatabánya:
In Nordungarn, 72 100 Einwohner; Zentrum des Braunkohlenbergbaus.
Partnerstadt: Aalen, Baden-Württemberg!
Nógrád
2 544
220 576
Salgótarján Salgótarján: 
Im Nordungarischen Mittelgebirge, 44 400 Einwohner; Eisen- und Stahlwerk, Landmaschinenbau, Metallwaren-, chemische u.a. Industrie; Braunkohlenabbau (Nógráder Kohlebecken).
Pest
6 393
1 080 759
Budapest Budapest:
Hauptstadt von Ungarn, 2,1 Mio. Einwohner; beiderseits der Donau, die hier das Ungarische Mittelgebirge verlässt und in die Tiefebene fließt; Verwaltungs-, Wirtschafts-, Verkehrs- und kultureller Mittelpunkt Ungarns, Sitz der Ungarischen Akademie der Wissenschaften; Budapest hat zahlreiche Hochschulen (darunter sechs Universitäten und die Franz-Liszt-Akademie für Musik), Bibliotheken, Museen, Opernhäuser und Theater, botanischen und zoologischen Garten sowie Messen und Festspiele. Etwa 40% der ungarischen Industrieproduktion (Maschinen-, Fahrzeug- und Schiffbau, feinwerktechnische, chemisch-pharmazeutische und Textilindustrie) kommen aus Budapest. Die Stadt hat einen modernen Donauhafen (Csepel), sechs Straßen- und zwei Eisenbahnbrücken über die Donau, internationalen Flughafen (Ferihegy) und die zweitälteste U-Bahn Europas (nach London). Budapest besitzt 123 erschlossene Thermalquellen.
Somogy
6 036
335 463
Kaposvár Kaposvár:
In Südwestungarn (Südlich des Plattensees), 66 800 Einwohner; Mühlen, Zuckerfabrik, Fleisch-, Baumwollverarbeitung, Elektronikindustrie.
Szabolcs-Szatmár-Bereg
5 937
582 795
Nyíregyháza Nyíregyháza:
In Nordostungarn, im Großen Ungarischen Tiefland, 112 900 Einwohner; Freilichtmuseum; Tabak-, Nahrungsmittelindustrie, Maschinenbau, Reifenfabrik.
Tolna
3703
250 062
Szegszárd Szegszárd:
Hauptstadt des Bezirks Tolna.

Dombóvár:
Die Stadt Dombóvár liegt am Treffpunkt dreier Komitaten (Megye: Tolna, Baranya, Somogy), am Fluß Kapos, der den südöstlichen Transdanubienhügel durchkreuzt.

Vas
3 337
268 653
Szombathely (Steinamanger) Szombathely:
Westungarn, an der Güns, nahe der Grenze zu Österreich, 82 100 Einwohner; katholischer Bischofssitz; Museen; landwirtschaftliches Handelszentrum, Landmaschinenbau, Textil-, Schuhindustrie.
Stadtbild: Dom und Bischofspalais (beide 18.Jahrhundert).
Geschichte: Szombathely liegt an der Stelle des römischen Savaria; Reste einer Isiskapelle (um 188) und einer aus einem römischen Palast entstandenen Basilika mit Fußbodenmosaik (4.Jahrhundert).
Veszprém
4 639
374 346
Veszprém (Wesprim) Veszprém: 62 600 Einwohner; katholischer Erzbischofssitz; Universität (gegründet 1949); Zentrum des Bergbau- und Industriegebiets des Bakonywaldes.
 Stadtbild: Auf dem Burgberg neben der Kathedrale Sankt Michael (11.Jahrhundert, 1723 neu erbaut) Baureste der Sankt-Georgs-Kapelle (13.15.Jahrhundert), Gisela-Kapelle (13.Jahrhundert, nach Zerstörung durch die Türken 1723 wiederhergestellt) mit bedeutenden byzantinischen Fresken (13.Jahrhundert), barocker Erzbischofspalast (1765-76).
 Geschichte: Residenz der Fürsten des Großmährischen Reiches; im 11.13.Jahrhundert bevorzugte Residenz der Arpaden.
Zala
3 784
298 056
Zalaegerszeg Zalaegerszeg:
61 000 Einwohner; chemische, Textil- u.a. Industrie.
Stadtbild: Gotische Kirche (14.Jahrhundert).


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Béla Bartók
*1881    1945
Ein fiktives Gespräch ("erdachtes Gespräch") mit dem ungarischen Komponisten

Sehr geehrter Herr Bartók, wie kommt es eigentlich, dass Sie als ungarischer Komponist so gut deutsch sprechen?

Es ist richtig, ich bin in einem kleinen ungarischen Dorf auf die Welt gekommen, aber damals im Jahre 1881 war Ungarn kein selbstständiger Staat, sondern gehörte zur k.&k.- Monarchie Österreich- Ungarn. Das bedeutete, neben der Volkssprache Ungarisch musste jeder von uns auch die Amtssprache Deutsch beherrschen. Übrigens gehört mein Geburtsort Nagyszentmiklós heute zu Rumänien.

Können Sie uns aus Ihrer Kindheit erzählen?

Sehr gerne. In Nagyszentmiklós verbrachte ich meine ersten sieben Lebensjahre. Mein Vater war Direktor einer Ackerbauschule, war aber musisch sehr gebildet und interessiert. Er spielte Klavier und lernte das Violoncellospiel, um in einem Laienorchester mitwirken zu können. Dort spielte er die landläufige Unterhaltungsmusik wie Polkas, Salonstücke u.s.w. und versuchte sich sogar selbst in der Komposition von Tanzstücken. Ich hatte sehr liebevolle und verständnisvolle Eltern, dennoch kann ich nicht sagen, dass ich eine glückliche Kindheit hatte, denn fast vom ersten Tag meines Lebens an litt ich an verschiedenen Krankheiten, ein Zustand, der eigentlich bis zu meinem Tod 1945 anhielt. Ich litt als Folge einer Pockenimpfung an einem bösartigen Ekzem, der ständige Juckreiz machte mir das Leben zur Hölle, außerdem war mein Gesicht so entstellt, dass ich den Kontakt mit Gleichaltrigen vermied. Ich wuchs sehr einsam und ohne Spielkameraden auf. Die Scheu vor anderen Menschen behielt ich das ganze Leben. Erst mit sechs Jahren besserte sich mein Gesundheitszustand ein wenig.

Ist es richtig, dass Ihr Vater sehr früh verstarb?

So ist es, ich war gerade sieben Jahre alt, als er verstarb, und es begann eine schwere Zeit für meine Mutter, meine jüngere Schwester und mich. Wir zogen nach Nagyszöllös, wo meine Mutter eine Anstellung als Volksschullehrerin erhielt und nebenbei Klavierstunden gab. Sie gab auch mir den ersten Klavierunterricht und erkannte bald meine außergewöhnliche musikalische Begabung. Mit elf Jahren trat ich zum ersten Mal als Pianist vor die Öffentlichkeit und spielte dabei auch eine meiner ersten Kompositionen, das Stück "Der Lauf der Donau". 

Sie haben also schon in jungen Jahren mit dem Komponieren angefangen. Kann man sagen, dass Sie ein Wunderkind wie Mozart oder Mendelssohn waren?

Nein, bestimmt nicht. Die Kompositionsversuche in meiner Jugend waren sehr dilettantisch. Damals dachte ich eher an eine Karriere als Pianist.

Wie sah Ihre weitere musikalische Ausbildung aus, und welche musikalischen Anregungen haben Sie empfangen?

1894 zogen wir nach Pressburg, dem heutigen Bratislava, um. Dort beendete ich meine Schulausbildung, nahm bei László Erkel Klavierunterricht und Harmonielehre und lernte durch viele Konzerte und Opernaufführungen die Musik von Bach bis Brahms und Wagner kennen. Besonders hat mich die Begegnung mit dem Komponisten Ernst von Dohnányi geprägt. Nach dem Abitur studierte ich an der Musikhochschule in Budapest und fiel dort besonders durch mein Klavierspiel auf. Das Komponieren war fast völlig eingeschlafen, da riss mich wie ein Blitzschlag die erste Aufführung von "Also sprach Zarathustra" von Richard Strauss im Jahre 1902 aus dieser Stagnation. Endlich erblickte ich einen neuen Weg. Ich stürzte mich auf das Studium der Strauss'schen Partituren und begann wieder zu komponieren. 

Mit welcher Komposition konnten Sie Ihren ersten Erfolg erzielen?

Das war die 1903 entstandene symphonische Dichtung "Kossuth". Das lag aber wohl weniger an den musikalischen Qualitäten - das Stück ist noch viel zu sehr von Richard Strauss beeinflusst- , als an dem Programm des Werkes: Kossuth war ein ungarischer Nationalheld, und das Konzertpublikum konnte seine patriotischen Gefühle in der Musik wiederfinden.

Blieben Sie nach Ihrem Studium in Ungarn?

Nein, ich unternahm als Pianist einige Konzertreisen durch Europa. Besonders bedeutsam war meine Reise nach Paris im Jahre 1905. Auf der einen Seite erlebte ich eine große Enttäuschung, da ich beim Rubinstein- Wettbewerb keinen Preis erringen konnte - weder im Klavierspiel (der Preis ging an Wilhelm Backhaus) - noch in der Komposition. Auf der anderen Seite machte ich zwei wichtige und für meinen weiteren Lebensweg bedeutsame Entdeckungen. Durch das Studium der symphonischen Musik von Franz Liszt erkannte ich plötzlich die wahre Größe dieses Komponisten und konnte mich von den Einflüssen durch Wagner und Richard Strauss befreien. Die zweite wichtige Entdeckung war die echte ungarische Volksmusik. Ich erkannte plötzlich, dass sie mit den "Ungarischen Tänzen" von Brahms oder den "Ungarischen Rhapsodien" von Liszt überhaupt nichts zu tun hat.

Welchen Einfluss hatte die ungarische Volksmusik auf Ihren weiteren Lebensweg?

Einen unermesslich großen! Von dieser Entdeckung an wurde die Volksliedforschung zu einem Hauptziel meines Lebens. Zusammen mit meinem Freund und Kompositionskollegen Zoltán Kodály begann ich, systematisch die Volkslieder und Volkstänze aus Ungarn, Rumänien, Slowakei, Bulgarien und weiteren Ländern zu sammeln. Mit einem Edison- Grammophon, einem primitiven Vorläufer des Schallplattenspielers, zogen wir durch die Dörfer, nahmen Tausende von Liedern und Tänzen auf Wachswalzen auf, hörten sie zuhause ab und übertrugen sie in Noten und Texte. Ich denke, wir waren die wichtigsten Volksliedforscher der damaligen Zeit. Die Beschäftigung mit der Volksmusik hatte auch auf mein kompositorisches Schaffen einen enormen Einfluss, er reichte von der Übernahme stilistischer Eigenheiten bis zu Bearbeitungen originaler Volksmelodien.

Konnten Sie eigentlich von Ihren Kompositionen leben?

Leider nein! Ein paar Jahre war ich Professor für Klavier in Budapest, später zog ich mich ganz aus dem öffentlichen Musikleben zurück und verdiente meinen Lebensunterhalt durch meine Lehrtätigkeit in der Volksliedforschung.

Welche Ihrer Kompositionen halten Sie für besonders wichtig?

Meine ersten bedeutenden Werke entstanden 1911, das war die einaktige Oper "Herzog Blaubarts Burg" und das Klavierstück "Allegro barbaro", ein auch heute noch sehr aggressiv wirkendes Werk. Aus den folgenden Jahrzehnten möchte ich vor allem meine sechs Streichquartette sowie zwei Klavierkonzerte hervorheben. 1937 lernte ich den Basler Dirigenten Paul Sacher kennen und komponierte für sein Orchester die "Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta" sowie das "Divertimento für Streichorchester". In Basel war auch die Uraufführung der "Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug" mit mir selbst und Ditta Bartók, meiner zweiten Frau, am Klavier.

Wie haben Sie die damaligen politischen Umwälzungen empfunden?

Ich war ein entschiedener Gegner des Faschismus und Nationalsozialismus und war entsetzt über die Entstehung der faschistischen Diktaturen in Italien und Deutschland. Als Hitler Österreich annektierte und die Sudetendeutschen Gebiete dem Deutschen Reich einverleibte, ahnte ich Schlimmes für die osteuropäischen Länder. Ich wäre niemals bereit gewesen, meine künstlerische Freiheit aufzugeben, so war ich nach dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges gezwungen, vor den Nationalsozialisten zu fliehen, meine Heimat zu verlassen und nach New York auszuwandern.

Sie haben also Ihre letzten Lebensjahre in Amerika verbracht. Hatten sie dort große Erfolge?

Leider nein! Um als Künstler in Amerika erfolgreich zu sein, muss man für sich selbst Publicity machen, was mir überhaupt nicht lag. Außerdem verschlechterte sich mein Gesundheitszustand zunehmend, so dass ich auch meine Konzerttätigkeit nicht wieder aufnehmen konnte. Drei Künstlern verdanke ich es, dass meine Schaffenskraft nicht völlig erlahmte und dass ich nicht ganz in Vergessenheit geriet: Für den Dirigenten Serge Kussewitzky und sein Bostoner Symphonieorchester komponierte ich das "Konzert für Orchester", der berühmte Geiger Yehudi Menuhin bestellte bei mir eine Sonate für Violine Solo (beide Werke wurden 1944 mit großem Erfolg uraufgeführt), und für den Bratschisten William Primose komponierte ich ein Konzert für Bratsche und Orchester, das ich nicht mehr ganz vollenden konnte. Die Erfolge kamen für mich leider zu spät, denn wie bekannt starb ich am 22. September 1945 in meiner New Yorker Wohnung.

Ich glaube, da teilen Sie das Schicksal vieler Künstler: erst nach ihrem Tod die gebührende Anerkennung zu finden!

Gibt es auch Werke von Ihnen, die die Schülerinnen und Schüler des Badischen Konservatoriums spielen können?

Und ob! Es war mir immer ein ganz besonderes Anliegen, auch Werke für die musizierende Jugend zu komponieren. Erwähnen möchte ich die "44 Duos für zwei Violinen" sowie das sechsbändige Unterrichtswerk für Klavier "Mikrokosmos". In beiden Werken sind die Stücke nach steigendem Schwierigkeitsgrad angeordnet.

Wie wir nun von Ihnen erfahren haben, haben Sie unter sehr schweren Bedingungen gelebt und komponiert. Wie können Sie uns erklären, dass Sie trotzdem die Kraft besessen hatten, solch bedeutende und zukunftsweisende Werke zu schaffen?

Ich habe immer nach dem Grundsatz gelebt: Bleibe dir selber treu und verliere nie den Glauben an dich selbst!

Sehr geehrter Herr Bartók, wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen für das informative und interessante Gespräch.
 


Rundreise in
»Ungarn«
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Baranyajenö, Ungarn
Genau zu Beginn des 20. Jahrhunderts, also am 1. Januar 1901, wurde der Ortsnamen 
geändert. Begründung: Die alten Ortsnamen waren in Ungarn mehrfach vorhanden.
Jenö wurde Baranyajenö

Gleichzeitig wurde im Nachbarort eine Ortsnamen-Änderung durchgeführt.
Szentgyörgy wurde Baranyaszentgyörgy

Gödre
Nachbargemeinde
von Baranyajenö
Pécs
Fünfkirchen


»Esztergom«
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Rundfahrt von Budapest nach Esztergom
Folgende Rundfahrt bietet sich an:

Von Budapest oder von Szentendre (Nationalstraße 11) in Richtung Pomáz und Pilisszentkereszt fahren. Kurzen Abstecher nach Dobogókö (699 m) mit der Aussicht: Pilis-Gebirge und einen Teil vom Donau-Knie (Duna-kanyar). Wichtig, die Aussichtsstelle ist direkt bei der großen Bushaltestelle auf der linken Seite in Westrichtung (nur maximal 5 Minuten Gehweg).
Weiterfahrt nach Esztergom zu der größten Kirche Ungarns. Herausragend wäre ein Blick von der Dom-Kuppel auf die Donau, Slowakei und der Stadt Esztergom.

Rückfahrt über das Donau-Knie auf der Nationalstraße 11 über

  1. Dömös, Donau-Schleife und Beginn vom Donauknie (Duna-kanyar)
  2. Visegrád, mit der historischen Königs-Burg
  3. Tahi. Zwischen Tahi und Tahitótfalu, kann man als Abstecher über die Donau-Brücke auf die Szentendreer-Insel (Szentendrei-sziget) gelangen.
  4. Leányfalu (Mädchendorf)
  5. Szentendre! Bei der großen Begrüßungstafel von Szentendre liegt auf der linken Seite die Grenz-Csárda (Határ-csárda). Csárda = Schenke oder Puszta-Schenke. Dies war unser Stamm-Restaurant mit der großen Terrasse am Donau-Ufer.



  6. Adresse: Szentendrei HATÁRCSÁRDA, Ady Endre utca 43, H-2000 Szentendre, Telefon: +36-26 310 311 (Terrasse für 120 Personen, Innenräume für 50 und 80 Personen).
Pilis-Gebirge mit Dobogókö (699m)
Visegrád
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DonauKnie
Duna-kanyar
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Kurz-Info
»Esztergom«
Gran
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Kurz-Info über Esztergom
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Einwohnerzahl 35 000 Personen
Komitat (Regierungs-Bezirk), megye Komárom-Esztergom (Komárom-Esztergom megye)
Bezirkshauptstadt: Tatabánya
Dies zum Ärgernis von Komárom und Esztergom, Tatabánya ist eindeutig größer und zentral gelegen.
Gründungsjahr 972 Der Urenkel von Árpád-király (König Árpád) Fürst Géza Árpád gründete 972 sein Residenz in Esztergom.
Deutscher Name von Esztergom Gran

Im Jahre 1000 wurde Stephan (István) -Sohn von Fürst Géza Árpád- mit dem Segen des Papstes in Esztergom gekrönt. Hierdurch begann die Christianisierung von Ungarn.




Der ungarischer Komponist Liszt Ferenc (Franz Liszt) hat zur Einweihung der Basilika (Dom Mariä Himmelfahrt) 1872 die "Graner Messe" geschrieben und selbst dirigiert.
Franz Liszt, war der Schwiegervater von Richard Wagner.

Basilika Esztergom
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Neue Gedenk-Statue von 2001
Krönungs-Szene von Hl. Stephan I
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Von hier herausragend
der Blick auf die Donau
und nach der Slowakei.
Puszta
Alte DIA-Bilder digitalisiert


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Bugac:

Fuhrwerk

Museum

Graue Rinder

Gänse-Gabi

Páprád:

Zieh-
Brunnen


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